Im Zentrum steht die Frage, wie es gelingen kann, Menschen nicht aufzugeben, auch wenn ihre Haltungen, Entscheidungen oder Lebenswege irritieren oder herausfordern. Die biblische Erzählung aus Lukas 7,36–50 („Das Mahl mit den Sündern“) macht deutlich, dass Zuwendung und Gesprächsbereitschaft nicht mit Zustimmung oder Beliebigkeit gleichzusetzen sind, sondern Ausdruck einer Haltung, die die Würde des Menschen achtet, ohne eigene ethische, demokratische oder rationale Überzeugungen preiszugeben.
Referent/ Referentin
Diözesanpräses Pfarrer Stephan Rödl
Diözesansekretärin Brigitta Alkofer
| Kosten | Die Veranstaltung ist kostenlos Mittagessen und Getränke "Selbstzahler" |
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| Flyer | Download (pdf, 2 MB) |