Neurodivergenzen wie ADHS und Autismus gewinnen an Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Es handelt sich nicht um ein Randphänomen, denn bis zu 25% der Bevölkerung gelten als neurodivergent. Ein inklusiver und stärkenorientierter Umgang mit Neurodivergenzen verändert zunehmend den Blickwinkel. Welche gesellschaftlichen Potenziale liegen in den Neurodivergenzen, und welche Herausforderungen gilt es dafür als Gemeinwesen zu meistern?
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